Video abspielen

Heute sind bei #FFF in Würzburg über 1500 Menschen auf die Straße gegangen, um vor der Europawahl auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam zu machen.
Die vor Allem sehr jungen Teilnehmer waren dabei viel lauter, als man es von anderen Großdemonstrationen in Würzburg kennt. Die Kreativität, Motivation und das allgemeine Engagement der Demonstrant*innen war bemerkenswert.
In unserem Flyer, den wir vor Ort verteilt haben, machten wir auf den neoliberalen Charakter einer CO2 Steuer für alle aufmerksam und stellten die auf #FFF viel praktizierte Konsumkritikin Frage.

Reicht es wirklich keine Plastiktüten mehr zu kaufen und auf Fleisch zu verzichten? Wir finden nicht.

Für eine echte Energiewende müssen die Anreize der Industrie verschwinden, bis zur letzten Sekunde auf Öl und Kohle zu setzen. Es kann keinen wirklich "Grünen Kapitalismus" geben.