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Willkommen

Ihr seid auf den Seiten der bayrischen SDAJ gelandet. Wir haben uns in der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) organisiert, weil wir es satt haben, dass Bundeswehrsoldaten weltweit Kriege führen, ausländische Menschen vor unseren Grenzen verbluten, Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und wir nach der Schule ohne Ausbildungsstelle auf der Straße stehen. Wir lassen uns nicht länger einreden, dass Kriege für Menschenrechte geführt werden, AusländerInnen Menschen zweiter Klasse sind, wir zu faul oder zu unflexibel sind. Wir wollen, dass endlich diejenigen zur Verantwortung gezogen werden, die uns eine lebenswerte Zukunft versauen: Die Bosse und Großaktionäre der Konzerne und ihre Handlanger in Politik und Militär. Wir kämpfen für eine Welt ohne Krieg, Ausbeutung und Diskriminierung – für eine Gesellschaft in der nicht der Profit sondern der Mensch im Mittelpunkt des Interesses steht. Für uns ist diese Gesellschaft der Sozialismus, in dem die Grundlagen dafür gelegt werden, dass jeder Mensch nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten selbstbestimmt leben kann. Dabei erliegen wir nicht der Illusion, dass wir diese alternative Gesellschaft durch Verbesserungen allein erreichen können, sondern nur durch einen Bruch mit diesem kapitalistischen System. Deshalb verstehen wir uns als antikapitalistische und revolutionäre Jugendorganisation. In unseren Reihen sind SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, junge ArbeiterInnen und Angestellte vertreten. Uns interessiert weder Hautfarbe noch sexuelle Orientierung. Was uns interessiert, ist gemeinsam für unsere Rechte zu kämpfen und die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Dafür brauchen wir auch DICH!

 

 


Dortmund stellt sich quer!

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Das 6. Jahr in Folge pla­nen Nazis aus dem Spek­trum der „Au­to­no­men Na­tio­na­lis­ten“ an­läss­lich des An­ti­kriegs­ta­ges am 4. Sep­tem­ber einen Auf­marsch in Dort­mund. Sie ver­su­chen dabei den an­ti­fa­schis­ti­schen und an­ti­mi­li­ta­ris­ti­schen Ge­denk­tag, an dem an den An­griff Na­zi­deutsch­lands auf Polen am 1. Sep­tem­ber 1939 er­in­nert wird, mit ihrem an­ti­se­mi­ti­schen, ras­sis­ti­schen und völ­ki­schen Ge­dan­ken­gut zu fül­len und zu ver­ein­nah­men. Nach einer star­ken bun­des­wei­ten an­ti­fa­schis­ti­schen Mo­bi­li­sie­rung letz­tes Jahr soll die­ses mal, an die Er­fah­run­gen von Köln und Dres­den an­knüp­fend, durch Mas­sen­blo­cka­den die Ge­schichts­ver­dre­hung der Nazis un­ter­bun­den wer­den. Um über die Si­tua­ti­on in Dort­mund ge­ne­rell und die Ak­ti­vi­tä­ten rund um den 4.​September zu be­rich­ten, fin­det am Do, 12. Au­gust, 19.​30 Uhr – Schwar­ze Katze
eine Ver­an­stal­tung mit einem Re­fe­ren­ten/einer Re­fe­ren­tin des „Dort­mund stellt sich quer“ –Bünd­nis­ses statt.
Der An­ti­kriegs­tag ist und bleibt an­ti­fa­schis­tisch! Be­tei­ligt euch an der an­ti­fa­schis­ti­schen Bus­fahrt nach Dort­und!

 



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